Unsere Stubentiger

 

  Jerry ist die heimliche Chefin des Hauses.

  Sollten Kind oder Hund dieses einmal

  vergessen, so wird Jerry sie gerne wieder

  daran erinnern.

 

 

 

  Elma - das Phantom.

 Viele glauben nicht an seine Existenz, doch 

 wer ganz still ist und etwas Glück hat wird

 ihn vielleicht entdecken können. 

Unser privater Sicherheitsdienst

 

 

Lucky

Unser Wachdienst ist rund um die Uhr im

Einsatz und ergreift im Alarmfall, selbständig,

 alle notwendigen Interventionsmaßnahmen.

Die Unterwasserarchitekten

 

 

Chilli & Knoblauch haben ihre ganz eigene

Vorstellung von Unterwasserlandschaftsbau.

Und es wird buchstäblich kein Stein auf

dem anderem gelassen.

Raubvögel

Im Film Jurasic Park wurde behaubtet, dass

die heutigen Vögel mehr mit Dinosauriern gleich hätten als die Reptilien.

Wer einmal Hühner bei der Futterschlacht erlebt hat,

wird automatisch an die Raptoren denken.

 

Die Mümmelmänner-/frauen

Auch ausserhalb der Osterzeit findet man in unserem Kaninchenstall Eier. 

(Die Hühner wohnen nämlich oben drüber und eine blöde Henne rollt immer wieder ihre Eier durch ein Loch nach unten)

 

Meerschweinchen: In Südamerika werden sie zu Speisezwecken gehalten.

In Europa wurden Meerschweinchen bis ins 20. Jahrhundert auch zu Speisezwecken gehalten.

Auszug aus Wikipedia

Dennoch sind Meerschweinchen bei uns Freunde und kein Essen.

Die Ziegen 

Unsere Schafe

Flocke kam als Notfall zu uns. Mama tot und der Besitzer hatte keine Zeit sie mit der Flasche groß zu ziehen. Also bekam unser kleiner Zoo, mal wieder, Nachwuchs.                                                                                   Leider gingen die Temperaturen dann auf -13°C runter, weswegen wir Flocke mit ins Haus nehmen mussten. Im Stall wäre sicher besser gewesen aber ohne Strom funktioniert so eine Wärmelampe leider nicht.

Die Kamerunschafe
Kamerunschafe gibt es seit über 100 Jahren in Deutschland. Sie sind echte Haarschafe und kamen mit den Raubtiertransporten Carl Hagenbecks (10.06.1844-14.04.1913) aus Westafrika nach Deutschland. C. Hagenbeck organisierte, nachdem der die Tierhandlung seines Vaters 1866 übernommen hatte, vier bis fünf Tierfangexpeditionen pro Jahr nach Westafrika. Die dort vorkommenden Zwergschafe wurden als Lebendfutter mit auf die Reise genommen. Was unterwegs nicht verbraucht wurde, wurde in Hamburg über die Tierhandlung Hagenbeck verkauft.            Auszug aus: Nolana-Netzwerk Deutschland e.V.


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